| Besondertheiten der "Hamburger Schule" von Dr. Christoph Schubert-Weller |
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| Sonntag, 17. August 2008 um 14:06 Uhr | ||||||||||||||||||||||||
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Nach einem sehr freundlichen Mailkontakt erlaubte mir Dr. Christoph Schubert-Weller, einen Artikel von ihm zu veröffentlichen, der das Grundwissen über die "Hamburger Schule" in Kürze wiedergibt.
Dr. Christoph Schubert-Weller wurde im Jahre 1950 geboren und beschäftigt sich mit der Astrologie seit 1976. Er legte die Prüfung beim Deutschen Astrologen Verband (DAV) im Jahre 1985 ab. Seit Oktober 2005 ist Dr. Christoph Schubert-Weller Vorsitzender des Deutschen Astrologen Verbandes. In Bodman am Bodensee befindet sich die selbstständige Beratungspraxis von Herrn Schubert-Weller, der neben astrologischen Fachübersetzungen aus dem Italienischen und Englischen auch u. a. folgende eigene Veröffentlichungen realisierte:
Die wichtigen Besonderheiten der
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| Cupido (CU) | 262,5 |
Familie, Ehe, Gesellschaft, Firma, Kunst, Synthese |
| Hades (HA) | 360,7 | Einsamkeit, Schmutz, Bosheit, Geheimnis, Mangel, Erschwernis, Kummer |
| Zeus (ZE) |
455,6 | Kreativität, Zeugung, Maschinen, zielgerichtetes Tun, Führung, Feuer |
| Kronos (KR) |
521,8 | Autorität, Herrschaft, Staat, das Große, Leiter, Selbständiger, Vorrang |
| Apollon (AP) | 576 | großer Erfolg, Ausdehnung, Erfahrung, Wissenschaft, Friede, Handel |
| Admetos (AD) |
618 | große Hemmung, Stillstand, Urstoff, Trennung, Kreislauf, Verdichtung |
| Vulkanus (VU) | 663 | Macht, Energie, Gewalt, Einfluß, Stärke, große massive Kraft |
| Poseidon (PO) |
740 | Geist, Erkenntnis, Weisheit, Erleuchtung, Idee, aber auch Illusion |
3. Zur Orientierung bei den Horoskopaufrissen und den Scheiben
Die Konstruktion der 360- und 90-Grad-Scheiben führt auf ein "bewegliches Horoskop". Im 360-Grad-Kreis wird der Widderpunkt als Orientierungspunkt stets mit eingezeichnet (rechts), aber sonst keinerlei Tierkreiszeichen. Indem man die Scheibe auf den Widderpunkt des Horoskops einstellt, lassen sich die Tierkreispositionen der Faktoren auch anschaulich machen. Die 360-Grad-Scheibe dient aber auch der Darstellung der einzelnen Häusersysteme.
Im 90-Grad-Kreis werden in den Graden 0 - 30 die kardinalen, in den Graden 30 - 60 die fixen und in den Graden 60 - 90 die veränderlichen Zeichen und etwaige Planetenpositionen aufgezeigt. Der Widder-Punkt (der dementsprechend mit dem Krebspunkt ineins fällt, wird als Orientierungspunkt "0" stets oben mit eingezeichnet. Eine Position in 15 Grad Krebs und eine weitere in 15 Grad Widder, Waage oder Steinbock stehen demnach am selben Ort. Die 90-Grad-Scheibe dient vor allem dem schnellen Auffinden von Halbsummenpunkten und von Direktionsbeziehungen.
4. Die Häuser in der "Hamburger Schule"
Die Grundbedeutungen der Häuser in der "Hamburger Schule" unterscheiden sich nicht von der klassischen Deutung. Doch die "Hamburger Schule" arbeitet parallel mit mehreren Häuserkonstruktionen
Das wichtigste Häusersystem in der "Hamburger Schule" sind die "MC-Häuser". Sie werden folgendermaßen berechnet: Das MC selbst bildet die Spitze des 10. MC-Hauses. Zur Sternzeit des MC werden 2 Stunden hinzu addiert. Das zu dieser neuen Sternzeit gehörende MC bildet die Spitze des 11. MC-Hauses. Zur Sternzeit um 2 Stunden weiter gehört dasjenige MC, das die Spitze des 12. MC-Hauses bildet usw. Aufgrund der Ekliptikschiefe sind die so berechneten Häuser nicht völlig äqual, doch die Abweichung nach oben oder unten beträgt nur wenige Grade. Auf der 360-Grad-Scheibe wird das 10. Haus auf das jeweilige MC gestellt, und man kann dann auch mit den äqual auf der Scheibe eingetragenen Häusern in einer meist ausreichenden graphischen Darstellung die individuellen Positionen der MC-Häuser bestimmen.
Die Spitze des 1. MC-Hauses fällt nicht notwendigerweise mit dem Aszendenten zusammen. Dieser wird als (in unseren Breiten) im 11., 12., 1. oder 2. MC-Haus befindlich gedeutet. Eine Positionierung von Faktoren "an der Spitze" eines technisch folgenden Hauses wird nur innerhalb eines sehr geringen Abstandes von 1 bis 2 Grad zur nächsten Häuserspitze berücksichtigt. - In der Deutung der Häuser nach der "Hamburger Schule" zeigt sich bereits ein wichtiges Prinzip: Drei Elemente werden miteinander kombiniert statt, wie in der Klassik, nur zwei. Sonne im ersten Haus, und zwar MC-Haus. Das MC wird in der "Hamburger Schule" als wichtigster Ich-Punkt im Horoskop gedeutet (AC bezieht sich auf den Geborenen in seinem Umfeld, den Geborenen und "die anderen"). Sonne im 1. MC-Haus kann dann gedeutet werden: Ich in Bezug auf mich selbst (MC) setze mich körperlich bzw. organisatorisch oder mental (Sonne) durch (1. Haus).
Alle übrigen Häuserkonstruktionen der "Hamburger Schule" sind auf der Ekliptik äqual. Bei den Aszendenthäusern bildet der Aszendent selbst die Spitze des 1. Hauses, das MC ist dann ein eigener Punkt, der ins 8., 9., 10. oder 11. Aszendent-haus fällt und entsprechend gedeutet wird. Die Deutung der Aszendenthäuser geschieht "in Bezug auf die Umwelt" des Geborenen, in Bezug auf die Menschen, die in seinem Nahbereich agieren und mit denen er im Austausch ist.
Die Sonnenhäuser - gedeutet in Bezug auf die körperliche Konstitution des Geborenen - werden eingestellt, indem die Sonne selbst die Spitze des 4. Sonnenhauses bildet. Die Mondhäuser - Mond selbst ist hier Spitze des 10. Mondhauses - werden im Blick auf seelische, psychische Belange des Geborenen gedeutet. Im weiblichen Horoskop treten auch körperliche Angelegenheiten mit hinzu.
Die parallelen Häusersysteme im Zusammenhang mit den vier persönlichen Punkten MC, AC, Sonne und Mond sind die gängigen Häuserkonstruktionen in der "Hamburger Schule". Es gelten noch die "Mondknotenhäuser" (Mondknoten selbst bildet die Spitze des 1. Monknotenhauses, die Häuser werden in Bezug auf die Beziehungs-, Verbindungs- und Kontaktfähigkeiten bzw. -möglichkeiten des Geborenen gedeutet. Seltener finden die "Erdhäuser" (Waagepunkt als Spitze des ersten Erdhauses) und die übrigen "Planetenhäuser" (jeweiliger Planet als Spitze des 4. Hauses) Anwendung.
Schon durch die Häuserdeutungen erhält man für ein Einzelhoroskop sehr viel Material. Es kann genügen, sich für die Häuserdeutung auf die MC-Häuser zu beschränken. Sinnvoller ist es, wenigstens die vier wichtigen Häuserkonstrukte durchzuprüfen und neben der Deutung der MC-Häuser, evtl. noch der AC-Häuser, Schwerpunktbildungen zu berücksichtigen, also z.B. besonders viele Viert-Haus-Besetzungen in den parallelen Häusersystemen insgesamt usw. Mit den MC- und evtl. noch AC-Häusern sollte man immer arbeiten. Mit den übrigen Häusersystemen sollte man dann arbeiten, wenn man speziell Dinge am Horoskop unter-sucht, die inhaltlich mit dem betreffenden Häusersystem in Verbindung stehen.
5. Halbsummen- und Summenpunkte
Ein Summenpunkt entsteht, wenn ein die Gradzahl eines Faktors a im Horoskop, vermehrt um die Gradzahl eines Faktors b der Gradzahl eines dritten Faktors c entspricht, Grade stets absolut vom Widderpunkt ausgehend gemessen. Der Faktor a bei 13 Grad Krebs (= 103 Grad Widder), zu dem der Faktor b in 16 Grad Jungfrau (= 166 Grad Widder) addiert wird hat seinen Summenpunkt in c = 103 + 166 = 269 Widder = 29 Grad Schütze. Gelangt man bei der Addition über 360, so werden 360 (bzw. Vielfache davon) abgezogen.
Ein Halbsummenpunkt entsteht, wenn man die Gradzahl eines Faktors a im Horoskop um die Gradzahl b eines Faktors vermehrt und von ihr die Gradzahl c eines dritten Faktors abzieht und durch diese Operation auf die Gradzahl von c selbst kommt. Anschaulicher ist die Vorstellung, daß ein Halbsummenpunkt c genau zwischen den beiden Faktoren a und b steht. Wenn a bei 29 Widder und b bei 1 Grad Zwillinge steht, so wäre ein Faktor c bei 15 Grad Stier in der Halbsumme von a und b.
a = 29 Widder
b = 01 Zwillinge = 61 Widder
c = 15 Stier = 45 Widder
a + b - c = c entspricht 29 + 61 - 45 = 45!
Die Halbsummenpunkte sind wichtige Elemente in der Technik der "Hamburger Schule". Gelegentlich wird die Deutung angeboten, dass ein Summenpunkt a + b = c auf eine latente Anlage hindeutet, während ein gleichartiger Halbsummenpunkt a + b - c = c, einfacher als a/b = c geschrieben, auf eine tatsächliche Ausprägung hinweist. Im allgemeinen wird nur wenig mit Summenpunkten gearbeitet.
Wir haben hier Halbsummen als direkte Halbsummen eingeführt. So sind Halbsummen auch in der Klassik bekannt. Es gibt in der Hamburger Schule auch indirekte Halbsummen. Das sind solche Punkte c1, c2, c3 usw., die in einem bestimmten Winkelabstand vom direkten Halbsummenpunkt c = a/b stehen. Die "Hamburger Schule" verzichtet völlig auf Aspektbildungen, führt aber den kleinsten Winkel 22,5 Grad ein, entstehend aus der fortlaufenden Zweiteilung des Kreises, um das Vorhandensein "indirekter" Halbsummen zu definieren.
Für die Praxis der "Hamburger Schule" kommt es zunächst darauf an, mit Hilfe der 360-Grad-Scheibe direkte und indirekte Halbsummen zu ermitteln. Man stellt den Null-Pfeil der Scheibe auf eine Position genau zwischen zwei Faktoren a und b, so daß a und b zu beiden Seiten des Pfeils dieselbe Gradzahl zeigen. Hier kann ein Faktor c in der direkten Halbsumme stehen - als zulässiger Orbis gilt maximal 1,5 Grad. Bei einer indirekten Halbsumme ist die arithmetische Mitte zwischen zwei Faktoren (man nimmt auf dem Kreis der Einfachheit halber stets den kürzeren Kreisbogen zwischen a und b als Distanzmaß) leer, man markiert diese Mitte mit einem Punkt. Auf diesem Punkt stellt man die Markierungspunkte der Scheibe, die in Abständen von 22,5 Grad angezeigt sind, um indirekte Halbsummen festzustellen. In der Notation "a/b = c" wird nicht mehr zwischen direkter und indirekter Halbsumme unterschieden, auch Gewichtung und Bewertung bleiben gleich.
Die einzelnen Halbsummenachsen zwischen zwei Faktoren sind ihrer Bedeutung nach zunächst Kombination aus diesen beiden Faktoren. Da es im System der "Hamburger Schule" 22 Faktoren gibt (die vier persönlichen Punkte MC, AC, Sonne, Mond, dazu Mondknoten und den als eigenen Faktor mit der Bedeutung "Allgemeinheit" geführten Widderpunkt, sowie die acht übrigen Planeten bis einschließlich Pluto und die acht "Transneptuner", gibt es immerhin 231 Halbsummenachsen im Horoskop, deren Grundbedeutungen zusammen ein Lebens- und Eigenschaftspanorama ergeben. Man kann nun gezielt einzelne Halbsummenachsen, also Zweierkombinationen aus Faktoren untersuchen hinsichtlich anderer Faktoren, die zahlreich oder weniger zahlreich als direkte oder indirekte Halbsummenpunkte "in diesen Achsen stehen" und das Horoskop entsprechend befragen. Für die Radix-Deutung untersucht man die Zweierkombinationen mit dem MC, evtl. noch mit dem AC und mit den übrigen persönlichen Punkten. Es ergeben sich in der Regel relativ viele Halbsummenbeziehungen, wiederum in der für die "Hamburger Schule" charakteristischen Dreierkombination. SO = MC / AP, Sonne also in der Halbsumme der Achse Meridian / Apollon, bedeutet ungefähr: Ich (MC) mache Erfahrungen, habe großen Erfolg (AP) und bin darin stark, organisiert usw. (SO). MC / AP ist damit gewissermaßen eine Achse der persönlichen Ausdehnung, des persönlichen Erfolges, aber auch als Achse des persönlichen (MC) geistigen Horizonts, der eigenen Lebenserfahrung (AP). Wird diese Achse vielfach durch Halbsummenpunkte realer anderer Faktoren angesprochen, so gilt die Achse als stark besetzt und als dementsprechend wichtig.
Einige Vertreter der "Hamburger Schule" deuten die Positionierung einer Halbsummenachse in den astrologischen Häusern, wobei die Häuserstellung desjenigen Halbsummenpunktes gedeutet wird, der auf der Mitte des kürzeren Kreisbogens zwischen den beiden halbsummenbildenden Faktoren liegt. Dies lässt sich natürlich nur mit der 360-Grad-Scheibe erschließen. Ansonsten lassen sich Halbsummenbildungen leichter mit der 90-Grad-Scheibe finden, weil diese ge-wissermaßen eine Lupe darstellt und weil man zur Auffindung aller, auch aller indirekten Halbsummenpunkte lediglich den Nullpfeil und den Pfeil der Position 22,5 Grad auf die jeweilige Halbsumme einstellen muss, um die dort hineinfallenden dritten Faktoren zu erkennen. Man kann auch umgekehrt den 0-Pfeil der Scheibe auf einen Faktor einstellen. Diejenigen Faktoren, die zu beiden Seiten des 0-Pfeils auf der selben Gradzahl stehen, bilden die Halbsummenachse, in der dieser einzelne Faktor steht. Ebenso kann man den Punkt 22,5 Grad der Scheibe auf diesen einzelnen Faktor einstellen und wiederum zwei Faktoren auf derselben Gradzahl zu beiden Seiten des 0-Pfeils als zugehörige Halbsummenachse dieses einzelnen Faktors suchen.
6. Prognose mit Sonnenbogendirektionen
Die "Hamburger Schule" nimmt die individuelle Tagesbewegung der Sonne nach einer Geburt als Direktionsmaß von Tag zu Jahr. Teile von Jahren werden entsprechend anteilig auf die Tagesbewegung abgebildet. Das Direktionsmaß der "Hamburger" Sonnenbogendirektionen ist also nichts anderes als das Maß der sekundären Direktion der Sonne, wie wir es auch aus der Klassik kennen. Die "Hamburger" Eigenart besteht nun darin, daß alle Faktoren und ebenso alle Halbsummenachsen um den Sonnenbogen verschoben werden. Dies geschieht im Richtungssinn des Tierkreises. Scheinbare direktionäre Rückwärtsbewegungen von Faktoren können als direktionäre Vorwärtsbewegung einer dirigierten Halbsummenachse verstanden werden, die direktionär auf eben diesem Faktor zu stehen kommt, scheinbare direktonäre Rückwärtsbewegung von Halbsummenachsen können verstanden werden als direktionäre Vorwärtsbewegung eines Faktors, der direktionär in der betreffenden Halbsummenachse zu stehen kommt.
Ähnlich wie beim Radix kann man einzelne Achsen und deren Themen prognostisch gezielt abfragen und untersuchen. Man kann trotz der eher kurzzeitbezogenen Direktionstechnik so auch längerfristige Entwicklungen innerhalb eines bestimmten Themenbereichs angeben. Die meisten "Hamburger" gehen von einer zeitlich relativ genauen Auslösung der Sonnenbogendirektionen aus. Nach meiner Erfahrung sollte man bestenfalls auf zwei, drei Monate "genaue" Auslösungen erwarten.
Solarhoroskope, übrige Sekundärdirektionen und isolierte Transite werden in der "Hamburger Schule" eher selten benutzt. Für die Einschätzung wichtiger Entwicklungs- und gegebenenfalls Ereigniszeiten wird das Radix mit dem komplett um den jeweiligen Sonnenbogen verschobenen Radix und den zeitgleich geltenden Transiten im 90-Grad-Kreis kombiniert. In dieser komplexen Figur wer-den dann vor allem Transite und Sonnenbogendirektionen zu bzw. mit den persönlichen Punkten gedeutet. Auf Clusterbildung (Häufung von Sonnenbogendirektionen bzw. Transiten auf einzelnen Punkten) wird geachtet.
7. Womit die "Hamburger Schule" wenig oder gar nicht arbeitet
Sehr viele Vertreter der "Hamburger Schule" arbeiten von vornherein mit dem 90-Grad-Kreis, zumal, wenn es um Prognose geht. Die an sich ausgefeilte Häusertechnik der "Hamburger" geht so gleich wieder verloren. Der Tierkreis und seine Psychologie wird im Grunde ebenfalls nicht mehr berücksichtigt. Und damit entfallen auch Analogie-Modelle, wie sie für die Klassik nahezu unverzichtbar sind: Zeichen- bzw. Häuserherrschaften. Aspekte gibt es keine mehr, lediglich noch in Gestalt indirekter Halbsummen. Vor allem entfällt die Dreiteilung des Gesamtkreises, die auf Trigone bzw. Sextile führt. Indem man in der "Hamburger Schule" nur noch sehr begrenzt in Analogien denkt, läuft man unter Umständen Gefahr, die Aussagen zu den Dreierkombinationen (Halbsummen, Häuser) nicht mehr als komplexe, mehrdeutige Bilder zu verstehen, sondern als sehr gegenständliche Tatsachenbehauptungen. Die "Hamburger Schule" ist aber sehr wohl auch mit dem Denkhintergrund astrologischer Psychologie anwendbar, wie er zumal in der revidierten Klassik entwickelt worden ist.
(C) by Dr. Christoph Schubert-Weller
Schloßstr. 3
78351 Bodman



