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AstrologicPC - Formelrechner Drucken E-Mail
Samstag, 28. Juni 2008 um 14:01 Uhr

Ein schönes Element ist der Formelrechner, der bequem über die Taste <F6 > oder über das Menü (Listen -> Formelrechner) aufgerufen werden kann.

Hier lassen sich beliebige Formeln nach der Hamburger Schule Technik berechnen und ausgeben und sogar analysieren.

Eine x-beliebige Formel kann in das vorgegebene Feld eingegeben werden. Als Beispiel diene uns UR/AP des Astrologen Alfred Wittes, dessen Daten auch in der Testversion mitgeliefert werden.

Mit der Schaltfläche <Berechnen> zeigt sich sofort, dass die Halbsumme auf 15°21‘ Löwe zu stehen kommt.

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Wir können nun eine Analyse dieser Halbsumme durchführen. Hierzu klicken wir die Schaltfläche <Analyse> an. Es zeigt sich uns ein neues Fenster, welches einige Analysemöglichkeiten aufzeigt. Wir können uns eine Hierarchie, Halbsummen, volle Faktoren oder sensitive Punkte anzeigen lassen, die auf den zuvor berechneten Punkt UR/AP fallen.

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Als Beispiel diene hier die Hierarchieanalyse.

Das nun folgende Fenster fragt uns, bis zu welchem Teiler wir die Analyse ausweiten wollen. Wir entscheiden hier zwischen T1, T2, T4, T8 und T16 – also ob nur Konjunktionen, auch Oppositionen auch Quadraturen, auch Halbquadraturen oder sogar auch Viertelquadraturen angezeigt werden sollen.

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Wir entscheiden uns für dieses Beispiel für die Darstellung aller Halbsummen bis einschließlich der Winkel 22°30‘.

Jetzt können wir uns entscheiden, in welcher Kreisteilung wir die Werte angezeigt bekommen wollen. Als Beispiel diene hier 22°30‘.

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Als nächstes können wir uns entscheiden, ob wir lediglich das Radix, Sonder (also Sonnenbogen, Progression, Lunar etc.) oder Transit oder irgendeine Mischung der Halbsummen aus Faktoren der einzelnen Horoskope berücksichtigen wollen.

Der Einfachheit des Beispiels diene hier lediglich die Radix.

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Jetzt entscheiden wir, ob wir nach Hierarchien sortieren wollen oder nicht. Im Beispiel ist nun nachfolgend <Nein> gewählt.

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Jetzt sehen wir eine Auflistung der Halbsummen ausgehend von UR/AP. Wir finden hier u. a. ME/AP im T4 Winkel – also in 90° zur gewählten Halbsumme. Ziemlich genau fällt KR/VU im 22°30‘ Winkel auf UR/AP – im T16 Winkel. Usw. usf.
Kurz, die Analyse nach Hierarchien ist eine Möglichkeit sich schnell ein Mal am PC die Stände ausgeben zu lassen und zu gucken, wie es um die Belegung der Achse steht. Natürlich erkennen wir bei Alfred Witte den Großen Könner und begnadeten astrologischen Forscher schnell wieder…

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Wir können uns über den Formelrechner nicht nur die Halbsummen anzeigen lassen, aus allen drei gewählten Horoskopen (Radix, Sonder und Transit) sondern haben sogar die Möglichkeit die Berechnung so auszudehnen, dass die Faktoren auch untereinander gemischt werden. So kommen wir einer tieferen Analyse einen Schritt näher:

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Wir sehen so mit einem Schlag, dass auf die Halbsumme UR/AP bei Alfred Witte zum Tage der Gründung der Astrologischen Gemeinschaft z. B. SA vorg./CU trans. drauf fällt. Ja, es handelte sich um eine Konzentration und Sammlung seiner astrologischen Erkenntnisse innerhalb einer Gemeinschaft die hierzu gegründet wurde!
Oder wir finden auf UR/AP fallend KR radix/PO trans. Und ja, es wurde an diesem Tag seine astrologische Größe erkannt und begründet. Usw. usf.

Kurz: Alleine die Analysemöglichkeit bietet eine Menge für den forschenden Astrologen.

Jeder Astrologe hat wahrscheinlich aufgrund seiner Erfahrungen oder verwendeter Technik eigene Erfahrungen mit den zulässigen Orben gemacht. AstrologicPC gestattet es diese Erfahrungen auch in die mathematischen Berechnungen der Analyse einfließen zu lassen.

So lässt sich für jeden Winkel der Orbis über die Schaltfläche <Hierarchie-Orbis> separat festlegen. Je größer der Winkel der Teilung, desto seltener wird ein Planetenbild zu entdecken sein. Je kleiner der Teilungswinkel, desto öfter ergibt sich natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass ein Planetenbild beteiligt ist. Demzufolge könnte der Orbis für den größeren Winkelteiler höher und der Orbis für den niedrigeren Winkelteiler gesetzt gewertet werden.
AstrologicPC unterstützt hier die Winkel T1 (Konjunktion), T2 (Opposition), T4 (Quadrat), T8 (Halbquadrat) sowie T16 (Viertelquadrat).
Alfred Witte unterschied selbst nicht zwischen T1 und T2 aus guten und nachvollziehbaren Gründen – AstrologicPC fasst ebenfalls die Winkel T1 und T2 in der Orbis-Einstellung zusammen (stellt sie natürlich getrennt voneinander dar, so dass T1 und T2 selbstverständlich zu unterscheiden sind in der Analyse).

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Mit der Schaltfläche <Grad/Orbis> gibt es die Möglichkeit einzustellen in welchem Gradsystem die Ausgabe erscheinen soll. In Klammern wird natürlich auch stets die Ausgabe im Tierkreis zusätzlich mit ausgegeben. Der Standart-Orbis ermöglicht die Eingabe eines Grund-Orbis, der genutzt wird wenn kein Hierarchie-Orbis Verwendung findet.

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Information & Bestellung:
www.astrologicPC.de

 

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 15. November 2008 um 22:56 Uhr