| Kosmos und Mensch als Einheit |
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| Samstag, 25. Oktober 2008 um 16:37 Uhr |
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Vortrag gehalten auf dem Der Präsident der Internationalen Gesellschaft Frieden durch Kultur" Valentin Sidorov sprach in seinem bemerkenswerten Vortrag: "Der Mensch ist des Menschen geistiger Trost" am 19. Oktobert 1992, zum I. Internationalen Kongress: "Auf dem Weg zur geistigen Gemeinsamkeit", in Alma-Ataeinem ganz besonderen Satz, der für mein heutiges Thema: "Kosmos und Mensch als Einheit" als Leitsatz gelten kann. Im Kapitel: "Wiedervereinigung der irdischen Menschheit mit ihrem kosmischen Zweig." erwähnte Herr Sidorov die Kontakte zur Weißen Bruderschaft und bezeichnete die Wiedervereinigung mit den kosmischen Brüdern, als ein Überlebensproblem für die heutige Menschheit. Ich möchte diese wichtige Erkenntnis unseres Präsidenten bestätigen und später näher darauf eingehen. Meine Aufgabe soll es sein, darauf aufmerksam zu machen, daß die wichtige und zugleich schwierige Aufgabe, die uns das heutige Kongress-Thema stellt, durch die Verbindung mit dem kosmischen Zweig" eine nicht zu unterschätzende Bereicherung darstellt, um die Harmonie von Geist-Seele und Körper zusammen mit dem Kosmos zu erreichen. Schon Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums und Vater der Medizin hat gesagt: "Ein Arzt, der nicht auch gleichzeitig Astrologe ist, Er hatte erkannt, daß das kosmische Umfeld, im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit eine wichtige Rolle spielt. Jede Zeit hat eine bestimmte Qualität, die vom Astrologen erkannt werden- und für den Patienten vorteilhaft genutzt werden kann. Die Wissenschaft ist bestrebt sich durch die Weltraumfahrt den Kosmischen Raum zu erschließen um neue Erkenntnisse über Höhenstrahlungen zu gewinnen und das Magnetfeld der Erde zu erforschen. Man erhält auch neue Erkenntnisse über die Wetterbildung, die Sonnenaktivität und bessere Möglichkeiten der Nachrichten- und Fersehübermittlung. Nicht zuletzt könnten Erkenntnisse über benachbarte Planeten gewonnen werden. Das Hauptziel der Wissenschaft, in Bezug auf den Kosmos ist die Erweiterung der materiellen Erkenntnisse, ohne jedoch den tieferen Sinn und die Zusammenhänge zwischen Makro- und Mikrokosmos zu ergründen. Das Wort Kosmos kommt aus dem griechischen Sprachbereich, es bedeutet: Ordnung, das Weltall als Ganzes, Weltordnung. Mit dem Stammbegriff Kosmos werden verschiedene weitere Worte gebildet:
Die Beschreibungen sind wissenschaftliche Erklärungen und Ausdruck des heute im Westen gültigen wissenschaftlichen Weltbildes, das nur für wahr hält, was sichtbar ist, gezählt, gewogen und im Experiment nachvollzogen werden kann. Die Wissenschaft de Westens lebt in einem materialistischen Weltbild, daß sich um die Erforschung der Existenz feinstofflicher Welten wenig bemüht, und das Numinose nicht mit in die Welt- und Daseins-Betrachtung einbezieht. Es ist bis heute nicht gelungen das höhere, göttliche Prinzip mit einzubinden in die wissenschftliche Arbeit, und eine logisch begründete Welt- und Gottesvorstellung zu schaffen, die dem modernen technischen Fortschritt angepaßt ist. Man überläßt die Verbindung zur höchsten kosmischen Instanz - zu Gott - einer Kirche, die den Standpunkt von vor 2000 Jahren vertritt und ihre eigene Evolution versäumt hat. Die Anstrengungen, die in den verschiedenen wissenschaftlichen Laboratorien unternommen werden, um die Geheimnisse des Kosmos zu entschlüsseln richten sich nur auf äußere-, nicht aber auf die inneren, wesentlichen Zusammenhänge zwischen Kosmos und Mensch. Wenn wir fragen, ob wir Gott durch diese Art kosmischer Forschung näher gekommen sind, dann können wir nur feststellen, daß das Gegenteil der Fall ist: Anstatt Ordnung herrscht Chaos in weiten Teilen der Weltbevölkerung. Die Unordnung in allen Bereichen unserer Gesellschaft hat zur Zeit einen Kulminationspunkt erreicht. Nur wenige Menschen fragen nach den Ursachen hierfür. Die Ergründung der Ursachen für das Chaos ist wichtig, um Ansatzpunkte für bessere Lösungen zur Neuordnung zu finden. Hier gilt die gleiche Erkenntnis wie in der Medizin. Symptom-Behandlungen können die Ursache einer Krankheit nicht beseitigen. Wir wissen, daß jeder Neuordnung das Chaos vorausgeht. Auf die Neuordnung müssen wir uns aber vorbereiten und Ursachen-Forschung betreiben. Die wohl wichtigste Ursache für das herrschende Chaos ist die Löslösung des Menschen von der göttlichen Ordnung, die generelle Verabschiedung vom Kosmischen Ordnungsprinzip, eines großen Teiles der Führenden und Verantwortlichen dieser Erde. Die übergeorneten Maßstäbe, die kosmischen Gesetzmäßigkeiten und die Verbindung zum kosmischen Magneten, sind bei der erbitterten Jagd nach den materiellen Gütern des Lebens verloren gegangen. Wir glauben, die Krone der Schöpfung zu sein und haben dabei den Schöpfer vergessen. Fast alle altehrwürdigen Religions- und Glaubens-Systeme haben die Entwicklung der letzten 2000 Jahre verschlafen und es versäumt, ihre Gottes-Vorstellung zu überprüfen. Wir können bei unserem heutigen Wissensstand davon ausgehen, daß es mehr als Milliarden Sonnensysteme - von der Größenordnung unseres Sonnensystems - gibt, nicht mehr davon ausgehen, daß ein einziger, persönlicher Gottvater für das gigantische Kraftpotential des Universums verantwortlich ist. Wir brauchen eine neue Gottes-Vorstellung, die mit den heute geltenden wissenschaftlichen Erkenntnissen im Einklang steht. Der Kosmos-Begriff aus der Sicht der Lebendigen Ethik Agni-Yoga. Agni-Yoga ist eine Lebenslehre für die kommende Neue Zeit. Das umfangreiche Wissen wurde in den 20iger Jahren, aus höheren Kosmischen-Bereichen an die Russin Frau Helena Ivanovna Roerich, übergeben. Es stammt aus der gleichen Kosmischen-Quelle, wie die Theosophie, die ebenfalls von einer Russin, Frau Helen Petrovna Blavatsky, im letzten Jahrhundert empfangen wurde. Ich halte es für sehr bedeutungsvoll, daß beide Lehren von Frauen und beide Frauen Russinnen waren, die für diese Weisheiten auserwählt wurden. male Russinnen als Empfänger dieser Weisheiten auserwählt wurden. Die Bedeutung sowohl der Frau als auch die Bedeutung Rußlands für das kommende Neue-Zeitalter, wird hiermit besonders hervorgehoben. Das Zusammenwirken der Teile zum Ganzen. In der Natur können wir das Zusammenwirken einzelner Teile zu einem übergeordneten Ganzen beobachten. Die Glieder unsers Körpers geben uns hier ein gutes Beispiel. Sehen wir uns unsere Finger an, sie sind an der Hand, die Hand ist am Unterarm, der Unterarm am Oberarm, der Oberarm am Rumpf und der Rumpf befindet sich am Kopf. Von den Füßen her gesehen erkennen wir den gleichen Zusammenhang. Alle Körper-Teile, sind in sich ein Ganzes, aber gleichzeitig auch mit einem nächst höheren Ganzen verbunden. Wir können diese hierarchische Struktur in der gesamten, sichtbaren Natur beobachten, alle vom Kosmos produzierten Substanzen sind nach diesem Grundprinzip gebildet und es besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem Mineralreich, der Pflanzen- und Tierwelt, sowie der Welt des Menschen. Diese hierarchische Kette endet aber nicht beim Menschen. Der Mensch ist nicht das Endprodukt allen Lebens, auch für ihn gibt es ein höhere Ebene. Es gibt eine Welt der Götter - der kosmischen Brüder und Schwestern. Unsere älteren Schwestern und Brüder sind uns hinsichtlich der Bußtseinsstufe weit vorraus, sie sind aber nicht unerreichbar für uns, ein Zusammenwirken mit ihnen ist möglich. Wir müssen bedenken, daß sie sich in einem höheren Schwingszustand befinden als wir und wir ein erhöhtes Wahrnehmungsvermögen in uns entwickeln müssen, und eine Verbindung mit ihnen herstellen, um sie als Lehrer und Vorbilder zu gewinnen. Der Mensch hat in seinem Streben nach Ordnung, für das Zusammenleben in der Gemeinschaft ebenfalls hierarchische Strukturen errichtet, wie sie uns im Kosmos vorgezeichnet sind. In den handwerklichen Berufen z.B. gibt es eine klare Hierachie zwischen: Überall wo solche Strukturen bestehen, ist Evolution und Fortschritt angesagt. Dort aber, wo diese Strukturen nicht vorhanden, oder zerstört sind, haben wir Unordnung und Chaos als Ergebnis. Die Strategie, hierarchische Strukturen zur Führung der Menschen zu benutzen, ist von den Kräften der Finsternis langst erkannt worden. Sie wird auch von ihnen mit äußerster Brutalität angewandt und aufrecht erhalten. Dieser Kampf der finsteren Kräfte gegen das Licht hat in der heutigen Zeit ein entscheidendes Stadium erreicht, in dem es um den Bestand unseres Planeten geht. Ein Sieg der finsteren Kräfte, kann nur verhindert werden, wenn sich die irdische Menschheit wiedervereinigt mit ihrem kosmischen Zweig, und die Verbindung zu den älteren, kosmischen Geschwistern wieder aufnimmt, wie es unser Präsident Valentin Sidorov so treffend formuliert hat. Zitat aus der Agni Yoga Lebenslehre: (531) "Der Einfluß des Menschen auf alle kosmischen Zustände ist groß - und umgekehrt. Es wäre wirklich weise diese starke gegenseitige Beeinflussung der kosmischen und menschlichen Kräfte vordringlich und sehr aufmerksam zu studieren." Die Völker unserer Erde könnten glücklicher leben, wenn wir die kosmischen Gesetze besser kennen lernen und uns den bestehenden Ordnungsstrukturen des kosmischen Magneten besser angleichen würden. Wir sind uns dessen zuwenig bewußt, daß wir ständig Bürger mehrerer Welten sind, die in enger Vernetzung und gegenseitiger Beeinflussung zusammenwirken. Solange die Wissenschaft nur die sichtbaren Dinge gelten läßt und die nicht sichtbaren Welten ignoriert, sind wir falsch orientiert und leben in einer Absonderung von der Einheit. Einer gottlosen Wissenschaft dürfen wir genauso wenig vertrauen, wie wir dem gottlosen Kommunismus vertraut haben. Ohne das göttliche Prinzip, ohne Studium und Anerkennung des Makro-Kosmos, dessen Teil wir sind, und ohne daß wir die gewonnenen Erkenntnisse Y.om Kosmos mit einbeziehen in unsere tägliche Arbeit, haben wir Menschen heute keine Überlebens-Chancen mehr. Das gilt für alle Bereiche des Wissens, auch für die Medizin, die heute gottseidank den Menschen bereits wieder als Einheit von Körper-Seele und Geist ansieht, wie es dieser I. Welt-Kongreß für Ganzheits-Medizin in Gursuff beweist. Wir dürfen aber nicht vergessen, die nächst höhere Einheit den Makro-Kosmos mit in unsere Ganzheitsbetrachtung einzubeziehen, wenn wir von der Einheit: Geist-Seele-Körper ausgehen und den Menschen als Ganzes ansprechen und behandeln wollen. Unser Sonnen-System, mit dem wir eng verbunden sind, ist uns als nächst höhere organische Einheit übergeordnet. Ohne Sonne und Planeten gibt es kein Leben auf der Erde. Das Sonnensystem ist für den Astrologen eine Orientierungshilfe für das ganze Leben, hier gilt der Satz des Hermes: "Der Mensch als Mikro-Kosmos, spiegelt den Makro-Kosmos" Diese wichtige Äußerung des Hermes weist hin auf eine enge Verbindung des Menschen mit dem Kosmos; eine Verbindung die von der Astrologie immer wieder bestätigt und bewiesen worden ist. Unsere Politiker wissen nahezu garnichts über die kosmischen Einflüsse auf das Weltgeschehen und auf die Bewohner unserer Erde. Keine Regierung arbeitet im Sinne des kosmischen Magneten, die verantwortlichen Politiker überlassen die Zukunft mehr oder weniger dem Zufall, anstatt präzise Planungen vorzunehmen, bei denen kosmische Gesetze mit einbezogen werden. Zitat aus der Agni Yoga Lebenslehre: (36) "Die Gesetze des Kosmos sind genau und unabänderlich. Jeder Strahl im Kosmos kann entweder schöpferisch oder zerstörend wirken. Alles hängt von der Wechselwirkung und der Angleichung ab, denn der Mensch als ein Teil des Kosmos unterliegt allen seinen Gesetzen." Welch großartige Möglichkeit eröffnet sich dem Menschen, der die Gesetze erkennt und mit ihren Wechselwirkungen umgehen kann? Die Astrologie kann hier behilflich sein, weil sie die wechselseitig wirkenden Erlebnisbereiche des Menschen, in eine Planetenbildersprache übersetzt hat, die von einem kundigen Astrologen angewandt werden kann.- Wir werden immer wieder auf den engen Zusammenhang zwischen Mensch und Kosmos hingewiesen. Wie notwendig ist es, diese Erkenntnisse zu beachten! Die Astrologie hat in der Beobachtung und Anwendung dieser Gesetze eine vieltausendjährige Tradition. Es gibt keinen vernünftige Begründung, die Astrologie vom Wissens-Schatz des Menschen auszugrenzen. - Zitat aus der Agni Yoga Lebenslehre: (285) "Die Mißachtung kosmischer Gesetze und die Entstellung aller höheren Lebensprinzipien sind die Hauptursache kosmischer Katakfysmen. * Die sind unabänderlich, und alles, was versäumt, im Rhytmus mit der evolutionären Umwandlung zu gehen, wird vernichtet." Wir erinnern uns mit Sorge an die großen Überschwemmungen in den USA, Indien, Oberitalien und der Schweiz in diesem Jahr, sie sind Ergebnis der Mißachtung kosmischer Gesetze. Ich bin Astrologe und arbeite seit über 40 Jahre praktisch und forschend in diesem Bereich. Wir haben in den vielen Jahren unserer Arbeit, die überlieferten Planeten-Gesetze immer wieder bestätigt gefunden und neue Zusammenhänge zwischen Kosmos und Mensch entdecken können. Wir sind uns darüber im Klaren, daß wir mit unseren Erkenntnissen erst am Anfang stehen. Wir glauben nicht an die Astrologie, wir wissen, daß wir auf diese Gesetze bauen können, weil wir sie erfahren und selber erlebt haben. Astrologen können in allen Bereichen mithelfen, die verlorenen Verbindungen zum Kosmos, wieder herzustellen. In den nachfolgend genannten medizinischen Aufgabenbereichen können Astrologen hilfreiche Arbeit leisten: Erkennen der individuellen Krankheitsdisposition im Grundhoroskop.
Ein Teil der Verantwortung, den der Arzt dem Patienten gegenüber hat, wird durch eine Zusammenarbeit auf den Astrologen übergehen. Der Patient hat den Vorteil, ihm wird eine zusätzliche Hilfeleistung zuteil. Mit Astrologie können die Fristen guter und weniger guter Zeit-Qualitäten erkannt werden. Sie sind für jeden Menschen verschieden. Die Palette der unterschiedlichen Zeitqualität ist sehr umfangreich, sie umfasst alle Begebenheiten des menschlichen Lebens. Unsere astrologischen Deutungswerke geben darüber Auskunft. Erkennt der Astrologe gute Möglichkeiten für einen Menschen, dann wird man ihm empfehlen nicht passiv zu sein, sondern die gute Zeit durch Aktivität zu nutzen. Weniger gute Zeiten für äußere Aktionen können genutzt werden um innere Werte aufzubauen. Die planmäßige Ausschöpfung des Gegensätzlichen, (tactica adversa) läßt sich mit Astrologie leicht realisieren, weil uns die gegensätzlichen Kräfte der Planeten bekannt sind. Im nächsten Zitat wird auf die Polarität verwiesen, die mit dem Gegensätzlichen in einem engen Zusammenhang steht. - Zitat aus der Agni Yoga Lebenslehre: (40) "Der Kosmos lenkt seine Energien entsprechend der Polarität. Negative und positive Energien geben die Manifestation der Verbindung." (64) "Weil die Menschheit es jedoch verlernt hat die kosmischen Erscheinungen zu beobachten, verlor sie den Schlüssel zu vielen Geheimnissen des Seins, und gerade diese Geheimnisse könnten helfen die Ursachen der gegenwärtigen Umwälzungen und Nöte zu verstehen." Die Astrologie ist ein Arbeitsfeld, auf dem die kosmischen Erscheinungen beobachtet und ausgewertet werden. Der im letzten Zitat benannte, verlorene Schlüssel, wird von vielen Astrologen in der Welt bereits wieder benutzt. Wenn auch lange noch nicht alle Astrologen im Sinne des kosmischen Magneten arbeiten, so ist der Anfang zur Anwendung dieses wichtigen Wissens vom Kosmos und seinen Gesetzen, in den letzten 50 - 60 Jahren doch gemacht worden. Einer Integration der Astrologie im Sinne einer Synthese des Wissens, steht ypn Seiten der Astrologie nichts im Wege. Die erfreuliche Beobachtung, daß immer mehr Ärzte und Heilkpraktiker sich astrologisches Wissen aneignen, und mit in ihre Arbeit infliessen lassen, ermutigt uns den Wunsch nach weiterer fruchtbarer Zusammenarbeit auszusprechen. Zitat aus der Agni Yoga Lebenslehre: (67) "Laßt uns erkennen, daß wir ein großes Werk von weltweiter Wichtigkeit aufbauen und daß wir hinter unseren Schilden unverwundbar sind. Das Zentrum sollte zu einer Stadt des Wissens entwickelt werden. Diese Stadt soll eine Synthese von wissenschaftlichen Errungenschaften bilden. Deshalb sollen alle Zweige der Wissenschaft hier vertreten sein. Und da die Quelle des Wissens im Kosmos liegt, sollten die Mitarbeiter dieses wissenschaftliche Zentrums aus allen Teilen der Welt stammen, das heißt, sie sollten alle Nationen vertreten. Da außerdem der Kosmos in allen Funktionen unteilbar ist, sollten auch die Errungenschaften der Wissenschaftler der Welt unteilbar sein. Das besagt, die Wissenschaftler sollten stets in engster Zusammenarbeit vereint sein." Uns wird mit dieser Aussage deutlich vor Augen geführt wie wichtig die Zusammenarbeit ist. Nicht nur die Zusammenarbeit mit dem Kosmos, sondern auch untereinander. Wenn es dem Menschen möglich ist, auf den Mond zu fliegen, dann müßte es doch auch möglich sein, Mitarbeiter des Kosmos zu werden. - Ich hoffe, das es gelungen ist den Begriff KOSMOS, mit Hilfe der geistig bedeutsamen Aussagen aus der Agni-Yoga-Lehre so zu beleuchten, daß der wichtige Zusammenhang, die Einheit zwischen KOSMOS und MENSCH erkannt worden ist. Die Aufgabe der Astrologie liegt unter anderem auch darin, auf diese Tatsache hinzuweisen.
Udo Rudolph, Hamburg, 25. August 1993 |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 09. November 2008 um 13:38 Uhr |


